Chronik

Im Jahr 1999 wurde in der "Verrückten Burg" in Spielberg das erste Mal, die Wahl zur Miss Grand Prix ausgetragen. Von Anfang an zeichnete sich reges Interesse an dem Event und schon war es in aller Munde.

Bereits 2000 schreibt die Kronen Zeitung: "Schon Tradition hat am A1-Ring die Wahl zur Miss Grand Prix". Da schnelle Autos und schöne Frauen untrennbar zusammengehören hat sich die "Miss Grand Prix" in so kurzer Zeit bereits als Markenzeichen etablieren können. Auch die Jury liest sich wie ein "Who is Who" aus Sport und Kultur.

2001 kamen die Kandidatinnen bereits aus der Steiermark, Tirol und Niederösterreich und die Vorausscheidungen wurden österreichweit durchgeführt. Alle 12 jungen Damen wurden als Grid-Girls zum Grand Prix nach Silverstone eingeladen.

2002 wurde das erste Mal der "Miss Grand Prix"-Kalender im Schloss Gabelhofen präsentiert. Zampano Bernie Ecclestone kam persönlich, die Teamchefs Gerhard Berger von William-BMW, Jean Todt (Ferrari), Ron Dennis (McLaren), Eddi Jordan und Peter Sauber und Ferrari-Pilot Rubens Barrichello ließen sich die allerschönsten Kurven abseits des Ringes nicht entgehen.

Auch 2003 wurde wieder eine "Miss Grand Prix" von den gestrengen Juroren gewählt. Über Sieg und Niederlage entschieden u.a. Speedqueen Renate Götschl, Formel-1-Safty-Car-Fahrer Bernd Mailänder, und Sport-Kommentator Heinz Prüller.

2004 wurde die entscheidende Runde im Österreich-Finale wieder in der "Verrückten Burg" durchgeführt. Mit einer zweiten Serie in Deutschland und dem Finale am Hockenheim-Ring wurde auch Rennatmosphäre garantiert. Ein Zitat aus der f1welt.com: "... und so fand die erste Hockenheim GP Gala unter dem leuchtenden Sternenhimmel ein würdiges Ende mit vielen Gewinnern...".

Mittlerweile haben einige unserer Missen bereits Karriere als Fotomodell gemacht. Insgesamt haben sich in den letzten vier Jahren knapp 800 junge Frauen für die Wahl zur "Miss Grand Prix" beworben.

2005 wurde die letzte Miss Grand Prix bislang in Spielberg gewählt. Die Veranstaltung stand unter einem großen Charitygedanken mit der Aura-Charity und dem Golf-Charity.

2014 kehrte die Formel 1 nach langer Pause zurück nach Spielberg und damit auch die Wahl zur Miss Grand Prix. Im Rahmen des Rennwochenendes am Red Bull Ring wurde das Finale der "MISS GRAND PRIX"  am Veranstaltungsgelände der "BURG - SPIELBERG" veranstaltet. Die Gewinnerin Romina Pichler - Miss Grand Prix 2014 durfte sich über einen flotten FIAT 500 freuen. Auch ein karitativer Zweck begleitete die gesamte Wahl in diesem Jahr.

2015 konnte mit der Aktion "Missen mit Herz" rund 8.500,- € einer guten Sache gespendet werden, dem kleinen Tobias Antoniol. Der Qualifyling-Marathon ging in 10 Runden in 5 Bundesländern und zahlreichen Anwärterinnen über die Bühne. 2016 konnte Cynthia Socha aus Wien den Titel für sich beanspruchen und den Hauptpreis einen VW Up! und viel viel Applaus mit nach Hause nehmen. 

2016 war ein spannendes Jahr mit insgesamt 7 Vorwahlen. Der Titel für 2016 geht an Silvia Reisinger aus Fladnitz an der Teichalm. Nach eigenen Angaben war sie bereits früh mit dem Virus „Motorsport“ infiziert. Die Veranstaltung fand im neu errichteten Helenenhof in der Burg statt, der als Open-Air-Eventlocation dafür noch rechtzeitig fertiggestellt wurde. Der Galaabend war in prächtigen Farben gehüllt um die elf Anwärterinnen, die es bis in Finale geschafft haben ins rechte Licht zu rücken.